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Die Côtes Chalonnaises liegen etwa 30 km südlich von Beaune. Wie weiter im Norden, sind auch hier die wichtigsten Rebsorten Pinot Noir und Chardonnay. Sozusagen zum Gleichtrinken machen die meisten Winzer eine Passetoutgrain, wörtlich übersetzt wäre das ein Wein, bei dem man alles Mögliche ins Fass geworfen hat. Tatsächlich ist es eine Mischung aus Pinot und dem weicheren, im angrenzenden Beaujolais heimischen Gamay. Und weil einem nicht jeden Tag der Sinn nach einem hochkomplexen Chardonnay steht, gibts als spritzigen Apero oder zum Mixen mit Cassis den Aligoté. Ob's an der südlicheren Lage oder an Martine Huberdeau's 'Händchen' liegt, vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls schätze ich an ihren Weinen die unkomplizierte 'Trinkbarkeit'. Rote Burgunder können recht zickig und kompliziert sein. Ihre gehören sicher nicht zu den 'Großen', aber sie schmecken auch jung, haben trotzdem Potential für 5 bis 6 Jahre Reifezeit und sind sehr zuverlässig.

Bei den regionalen Concours werden sie fast alljährlich ausgezeichnet, wie übrigens auch der exzellente Crémant. Der Betrieb ist relativ klein; von den knapp 6 ha ist die Hälfte gepachtet. Der Pinot wird relativ warm vergoren, das bringt Farbe und Extrakt. Ein Drittel des Weins reift in neuen Barriques (hier heißen sie 'pièces'). Martine legt großen Wert auf sparsamen Umgang mit Schwefel - meistens liegen ihre Weine unter 50 mg Gesamtschwefel.

Martine & Pierre D`Heilly-Huberdeau, Burgund

(1 l = 29,27 €)

21,95 €

Auf Lager Achting, bis 17.06. Bezriebsurlaub
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