oekovino.de IMPRESSUM & AGB | KONTAKT | LINKS | PRESSEMELDUNGEN
HOME | WARENKORB | MEIN KONTO
 Wein des Monats
 Die Ausgezeichneten
 Probierpakete
 Rot, Rosé, Weiß
 Anbaugebiete
 Winzer
 Trocken - Mild
    trocken
    halbtrocken
    mild, lieblich
 Präsentkartons
 Zubehör
 nach Preis wählen
 Flaschengröße wählen
Warenkorb
Artikel : 0
Anzahl : 0
Summe : 0 €
 

Merkzettel
Artikel : 0
Mein Geschenk-Wunschzettel
Artikel : 0
Jetzt neu :
GOLD in Chicago für Weinviertler Jungwinzer Stefan Pratsch, Hohenruppersdorf:...
»» Weiter »»
Neuigkeiten bei oekovino.de


28.02.2009 - World Wine Championsship Awards Chicago

GOLD in Chicago für Weinviertler Jungwinzer Stefan Pratsch, Hohenruppersdorf: Yes we can!

In Chicago, der Heimat von Präsident Barack Obama hat Biowinzer Stefan Pratsch einen veritablen Erfolg erzielt: Im Rahmen des World Wine Championship Awards hat der Sauvingnon Blanc 2007 Hofertal 92/100 Punkten (ab Ende März 09 wieder erhältlich) erzielt und damit die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen. Der Wein wurde mit der Goldmedaille ausgezeichnet und mit dem Attribut „Exceptional“ versehen. Dies zeigt noch einmal die Klasse dieses Weins: “A remarkably fresh and “alive” sauvignon blanc that will shine with spicy seafood cuisine” heißt es in den Tasting Notes. Auch wenn man im Weinviertel derart herausragende Qualitäten dieser an sich schwierigen Sorte nicht sofort vermuten würde, so überzeugte dieser Wein die professionellen Tester in Übersee zutiefst. Ihrem Geschmack kann man vertrauen: der Wein ist bereits in Spitzenrestaurants der Karibik auf der Weinkarte zu finden. Silber ging auch an den Grünen Veltliner Steinberg 88/100 (Highly Recommended).

Mit der Ernte 2008 wartet der Biohof Pratsch mit dem neuen leichten Veltliner „Take it Easy“ auf. Dieser Wein ist für den leichten Trinkgenuss wie geschaffen. Auch wenn die Finanzkrise uns fest im Griff behält, jeder Bärenmarkt hat auch einmal eine Hausse, und dann freuen wir uns an einem Glas „Take it Easy“.

Wir freuen uns mit der Familie Pratsch über diesen Erfolg und gratulieren recht herzlich!



16.12.2007 - Eugen Schönhals berichtet

Wie ein Tatort-Krimi so spannend war der Witterungsverlauf des Jahres 2007. Bis Anfang Juni hatten wir einen Vegetationsvorsprung von annähernd 5 Wochen. Der Beginn der Weinlese 2007 lag trotz des gefühlsmäßig fast nicht stattgefundenen Sommers dann immer noch knapp 3 Wochen vor dem langjährigen Mittelwert. Wir betrachten diese, durch den weltweiten Klimawandel  verursachten Witterungs-Veränderungen mit großer Sorge,  auch wenn wir momentan eher davon profitieren.

Gerade mal 600 Flaschen vom 2003 “R“ – die letzte Reserve aus dem Super-Rotwein-Jahrgang 2003 wurde im Frühjahr 2007 auf Flaschen gefüllt und ist ab Oktober für Sie in limitierter Stückzahl für die schönsten Kaminabende des kommenden Winters erhältlich.



20.05.2007 - 2006 - Lebenshilfe Pfalz

Rüdiger Tempel (Weinbau der Lebenshilfe Bad Dürkheim, Pfalz) beschreibt das Erntejahr 2006 kurz und knackig:

Geringer Ertrag - besonders beim Riesling - hohe Qualität

Für die hohe Qualität - trotz ergiebiger Niederschläge Ende September und Anfang Oktober - gibt es einige Gründe:

Eine schnelle, selektive Lese und eine fachgerechte Verarbeitung im Keller schlossen die negativen Auswirkungen der sehr schnell faulenden Trauben aus. Zum anderen haben wir im letzten Jahr in Kühlanlagen der Fässer investiert. Dadurch ist ein schonender Weinausbau möglich.

Ihr Lebenshilfe Weinbauteam
Rüdiger Tempel



25.04.2007 - Der Jahrgang 2006

Weingut Schäfer-Heinrich, Württemberg, zum Jahrgang 2006:

Wenn 2006 etwas eine besondere Erwähnung verdient, dann mit Sicherheit der chaotische Witterungsverlauf. Das Weinjahr 2006 war ein Jahr voller Rekorde und Extreme, sehr abwechslungsreich aber für uns Winzer nicht ganz einfach.

Vom langen Winter und spätem Schnee ging es direkt in einen kalten, verregneten Frühling und Frühsommer. Die Reben waren in Ihrer Entwicklung teilweise 10-14 Tage zurück.

Doch dann pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft: Bilderbuchwetter, ein Jahrhundert-Juli mit den heißesten Temperaturen, seit diese aufgezeichnet wurden. Die Reben explodierten und entwickelten sich dank der ausreichend im Boden gespeicherten Feuchtigkeit vom Winter/Frühjahr prächtig. Wir kamen kaum mit der Arbeit nach.

Monatswechsel: Der Wonnemonat August mutierte zu einem schlechten Sommermärchen, zum kältesten und regenreichsten August seit vielen Jahren. Wir hatten genau zwei Tage ohne Niederschlag. Die Reben hatten das gut verkraftet, aber der Vegetationsvorsprung vom Juli war nahezu dahingeschmolzen. Untertext: Betretene Mienen nach berechtigten Hoffnungen.

Wieder Monatswechsel: September. Es folgte ein "Altweibersommer" par exellence, warm und trocken, mit lauen Nächten. Balsam für unsere Reben. Sie waren wieder voraus, schon Ende September begannen wir mit der Lese von Regent, Dornfelder und Grauburgunder, ja sogar die ersten Rieslinge wurden zum Glück schon geerntet.

Irgend etwas Beunruhigendes lag in der Luft. Dann kam der 3. Oktober: 50 l/qm Niederschlag in 24 Stunden prasselten auf hochreife Trauben. Von nun an war es ein Wettrennen mit bzw. gegen die einsetzende Fäulnis. Nur 10 Tage später, so schnell und so früh wie noch nie, hatten wir das Rennen gewonnen.

Durch den für uns eher untypischen, frühen Lesebeginn und der hohen Einsatzbereitschaft unseres Leseteams waren wir eigentlich immer noch zur rechten Zeit am rechten Ort und konnten so die Verluste, die wir durch das konsequente Auslesen und Verwerfen der befallenen Beeren hatten in Grenzen halten. An dieser Stelle möchten wir ganz herzlich unserer Lesemannschaft danken, die durch ihren unermüdlichen Einsatz, sorgfältige Arbeit, Überstunden und Sonntagsarbeit erheblich zu den Qualitäten, die jetzt im Keller bzw. auf der Flasche sind beigetragen haben.

Das Jahr 2006 hat uns wieder einmal gelehrt, dass ein Jahrgang erst nach der Ernte wenn er im Keller liegt, beurteilt werden kann. Alle anderen Beurteilungsversuche zu früheren Zeitpunkten sind einfach nur Spekulationen oder Hoffnungen. Doch das schöne am Wein ist, dass er einzigartig und individuell vom Witterungsablauf geprägt Jahr für Jahr ein wenig anders ist.

So präsentieren wir jetzt sehr fruchtige, gehaltvolle, lebendige Weine mit guter Struktur und Mineralik. Letzteres kommt von der guten Wasserversorgung im August.

Auch 2007 verfolgen wir die Witterung mit großer Aufmerksamkeit. Der wärmste Winter seit 1901, als man begann, die Temperaturen überhaupt aufzuzeichnen! Den Reben hat der laue Winter, in dem noch nicht einmal der Boden richtig gefroren war, nicht geschadet. Im Gegenteil, die Vegetation ist weit fortgeschritten. Die ersten Knospen brechen auf, doch die Zeit bis wir mit Sicherheit keine Nachtfröste mehr haben, wird lange währen. Auch der eine oder andere Schädling, der gewöhnlich im Winter auf natürliche Weise etwas dezimiert wird, kann uns bald mit voller Kraft beglücken. Doch warten wir es ab, wir sind guten Mutes.

Elke & Andreas Hieber
Weingut Schäfer-Heinrich



04.06.2006 - Neue Weine von Bodegas Dionisos

Nur wenige Kilometer von Valdepeñas entfernt liegt Ciudad Real. In dieser trockenen Region fallen nur 400 Millimeter Regen pro Jahr und Quadratmeter. Hier ist die Heimat der Bodegas Dionisos. Der Biowinzer Dionisio de Nova García führt in der dritten Generation dieses Familienweingut. Trotz aller Experimentierfreude setzt er auf Barriques und Tinajas. Das sind Tonamphoren, in denen schon die Väter der heutigen Weinbauern ihre Weine vergoren und ausgebaut haben. Das 29-Hektar-Gut ist bereits 1984 auf biologischen Anbau umgestellt worden.

Neu im Angebot ist der Tempranillo (Art-Nr. 5703) und der Pagos del Conuco (Art-Nr. 5704).



15.06.2005 - Neu: Weingut Michlits, Österreich Burgenland

Das Weingut Michlits liegt im südlichsten Teil des Neusiedler Sees, direkt an der Grenze zu Ungarn. Die Landschaft und das Klima sind prädestiniert für den Anbau hochwertiger Rot- und Weißweine. Werner Michlits gehört zu den erfolgreichsten Burgenland-Winzern.



09.06.2005 - Status Mai 2005: Weingut Roth, Franken

Liebe Freunde unseres Weines!

Wie gewohnt erhalten Sie heute wieder die neuesten Nachrichten aus Weinberg und Keller:

Der außergewöhnlich feuchte Mai ist gut für die Natur, da immer noch ein Wasserdefizit herrschte – trotzdem freuen wir uns jetzt natürlich auf Sonnenschein und wärmere Temperaturen. 

Die "Eisheiligen" sind zum Glück ohne Schaden anzurichten vorüber gegangen – da die Vegetation Mitte Mai schon recht weit fortgeschritten ist, kann Frost zu dieser Zeit enormen Schaden an den jungen Trieben anrichten.

Zurzeit sind wir beim Neupflanzen von 3.500 Reben. Jedoch erst in frühestens 3 Jahren können wir auf einen kleinen "Jungfernertrag" hoffen. So erwarten wir jetzt die Wärme, welche eine sehr rasante Entwicklung der Reben mit ersten regulierenden Arbeiten nach sich ziehen wird. Hier legen wir auch den Grundstock für die nächsten Jahrzehnte für ein gutes und gerades Wachstum jeder Rebe.

Ihre Familie Roth



09.04.2005 - Status Weingut Roth, Franken

Liebe Rothwein-Freunde!

Der Winter ist vorüber und der Rebschnitt von ca. 50.000 Rebstöcken ist geschaff! Somit sind aus Winzersicht die ersten wichtigen Grundlagen für das laufende Ertragsjahr geschaffen. Zurzeit sind wir feste beim Abfüllen der 2004er Weißweine, welche mit viel Frucht, Eleganz und Nachhaltigkeit ausgestattet sind und großen Trinkgenuss versprechen.
 
In diesem Jahr wird erstmals ein größerer Teil der Liter- und weißen Bordeauxflaschen mit Drehverschluss versehen sein. Diese Entscheidung haben wir der  Qualität zuliebe getroffen, denn der Drehverschluss ist garantiert geschmacksneutral und erspart Ihnen den Ärger über leider nicht zu vermeidende Korkschmecker. Die Bocksbeutel und großen Rotweine sind auch weiterhin mit einem sehr guten, hochwertigen Kork verschlossen!

Die "ganz großen Roten" aus dem Spitzenjahrgang 2003 werden nach ihrer Reifezeit im Barrique in den nächsten Wochen gefüllt - bis auf den Blaufränkisch, dieser darf noch eine Weile reifen.

Außerdem warten 5.000 junge Pflanzen darauf, in den Weinberg gepflanzt zu werden – in drei Jahren können wir Ihnen dann den ersten, so genannten „Jungfernwein“ dieser Reben anbieten.

Ihre Familie Roth



16.02.2005 - Günther-Lehner ohne Weingut

Die Günther-Lehner-Stiftung gibt ihr Weingut in Rheinhessen auf und wird zukünftig die Weine selbst einkaufen. Das ist eine bedauerliche Entwicklung. Die Nachfrage bei unseren Kunden nach Weinen von Günther-Lehner war immer sehr groß.

Einen Ersatz in dieser Preiskategorie sind die Liter-Weine vom Weinbau der Lebenshilfe. Wir haben gerade vom Jahrgang 2004 den Riesling (Nr. 4214) und - ganz neu bei uns - den Müller-Thurgau (Nr. 4215) eingelagert.



28.01.2005 - Clemens Busch zum Jahrgang 2003

Endlich ist unser 2003er Wein-Jahrgang gefüllt. Endlich können wir, nach langen Monaten der Spekulation nun sagen, wie er geworden ist. Die Erwartungen der Kunden sind sehr hoch gesteckt und nun stellt sich natürlich die Frage, ob dieser Wein seinen Vorschuss-Lorbeeren gerecht werden kann.

Der Jahrgang 2003 ist einmalig, nicht vergleichbar mit vorherigen. Ein unvergleichbarer Wein kann natürlich nicht gleichzeitig typisch sein. Untypizität ist aber an sich kein Mangel. Und Mängel können wir bei diesen Weinen einfach nicht feststellen. Nach einer fast endlosen Gärdauer bis in den August präsentieren sich die Weine nun mit einer überwältigenden Fruchtfülle. Auf eine zusätzliche Ansäuerung haben wir, trotz durch den heißen Sommer bedingten, sehr niedrigen Säurewerte, verzichtet. Nun freut es uns natürlich, dass die Weine gar nicht den Eindruck erwecken, dass ihnen etwas fehlt, denn die sehr präsente Mineralik gibt den Weinen die nötige Tiefe und Komplexität.

Durch die besonders hohen Oechslewerte hatten unsere "wilden Hefen" es natürlich schwer, den Fruchtzucker restlos zu vergären und den Wein so in den trockenen Bereich zu bringen. Doch hier zeigte uns die Natur wieder den richtigen Weg. Bei restlos durchgegorenen Weinen entstand in diesem Jahr leicht eine Disharmonie zwischen Alkohol und Fruchtaromen. Der Alkohol konnte plötzlich unangenehm dominant schmeckbar sein und die Fruchtaromen verdecken. Die wilden Hefen stellten aber vor diesem Stadium meist einfach ihre Tätigkeit ein und meist blieb der Restzuckergehalt im halbtrockenen Bereich. Die Weine sprechen nun für sich. Auf diesem Wege kommen wir, wenn auch gezwungenermaßen, wieder zu den glorreichen Anfängen des Moselrieslings zurück, nämlich zu Weinen mit einem natürlich erhaltenen Restzucker. Vielleicht tut sich mancher Liebhaber eines trockenen bis hin zum herben Rieslings mit diesem Typus etwas schwerer. Doch auf einen Versuch sollte es wohl jeder einmal ankommen lassen. Besonders in Verbindung zur guten Küche gibt es wunderbare Kombinationsmöglichkeiten.

Hier möchten wir Ihnen vor allem unseren Riesling "vom roten Schiefer" ans Herz legen. Im vergangenen Jahr konnten wir unsere Bewirtschaftungsfläche in einem Bereich erweitern, in dem dieser rote Schiefer deutlich dominiert. Wie wir es schon in den Vorjahren feststellen konnten, kommen im Wein, der auf dieser Schieferart gewachsen ist, besonders die würzigen, kräuterigen Aromen zur Geltung. Da spielt die Restsüße plötzlich gar keine Rolle mehr, denn der Wein schmeckt in keiner Weise süß. Und bisher hat er noch jeden Koch ins Schwärmen gebracht, wenn er über die Kombinationsmöglichkeiten nachgedacht hat.

Auch unser Riesling aus der "Fahrlay" besticht wieder durch eine intensive Mineralik die gleich an warmen Schiefer, hier der blaue, denken lässt. Wir kommen also schon ins Schwärmen, wenn wir über diesen Jahrgang berichten.

Mit herzlichen Grüssen
Clemens Busch



05.11.2004 - Randolf Kauer Status

JAHRGANG 2004 - mehr als eine freudige Überraschung!

Die Weinlese 2004 ist fast beendet und wir können jetzt schon mehr als zufrieden sein. Der Jahrgang 2004 schließt qualitativ nahtlos an den 2003er an. Mostgewicht und Säure stehen in einem harmonischen Verhältnis und wir können uns auf sehr typische Mittelrhein-Rieslinge freuen. 90° Oechsle und mehr beim Riesling waren auch in diesem Jahr die Regel; das war eine große Überraschung!



30.10.2004 - Hofgut Consequence: Info zur Weinlese 2004

Die Weinlese 2004 war für HOFGUT CONSEQUENCE ein voller Erfolg! Als hätten wir es geahnt, begannen wir schon Mitte September mit der Traubenernte und konnten fünf Wochen später am 23. Oktober die letzten Trauben ernten.

Wir ahnten nichts Gutes, als es vor der Weinlese lange Zeit sehr trocken war. Weil die Öchslegrade und die Fruchtigkeit der Beeren schon zu diesem frühen Zeitpunkt keine Wünsche mehr offen ließen, begannen wir unverzüglich mit der Lese. So konnten wir alle unsere Trauben vor der Fäulnis retten, die nach den sehr ergiebigen Niederschlägen Anfang/Mitte Oktober rasant und in vernichtender Weise einsetzte.

Die 2004er Weißweine werden voraussichtlich sehr fruchtig werden, gleichzeitig aber eine hohe Reife aufweisen. Wir erwarten äußerst interessante Weine mit weit überdurchschnittlicher Qualität.

Für die 2004er Rotweine war die Witterung in diesem Jahr nicht optimal. Es fehlte während der Weinlese einfach an Sonnenscheinstunden; die Niederschläge ließen ein längeres Hängenlassen am Stock nicht mehr zu. Die Qualität der Spätburgunder ist aber trotzdem sehr gut. Dies belegen Öchslegrade von durchschnittlich ca. 96° (entspricht Spätlese).



31.08.2004 - Hirschhof Status

Einblick in den Weinberg:
Der Regen tut den Reben gut. Was uns Menschen zuweilen recht launisch und unbequem erscheint, kommt der Natur gerade recht. So haben sich die Reben in diesem Jahr gleichmäßig und gut entwickelt. Die nächsten Wochen sind entscheidend für den Verlauf der Traubenreife. Wir unterstützen diesen Verlauf mit der Pflege unserer Weinberge, dem Entlauben und der "grünen Lese", bei der ein Teil der noch grünen Beeren herausgeschnitten wird, um den Ertrag zu begrenzen, den Rebstock zu entlasten und somit die Qualität zu steigern.

Einblick in den Keller:
Fast alle 2003er Weine sind nun gefüllt und präsentieren sich von ihrer besten Seite. Die Weine sind opulent und in ihren Aromen intensiv und kräftig ausgeprägt. Inspiriert vom olympischen Geist haben wir unsere Weine bei verschiedenen Wettbewerben angestellt. Erfolgreich waren wir unter anderem bei der Prämierung der Landwirtschaftskammer mit 3 goldenen, 3 silbernen und 3 bronzenen Medaillen.



Top Angebot der Woche
7281 Chianti San Michele DOCG Rotwein trocken BIO
7281 Chianti San Michele DOCG Rotwein trocken BIO
2008 
6,95 €    (9.27 €/Ltr.)
in den Warenkorb 


Jürgen Lang Weine | Auf den Lehen 2 | D-87466 Oy-Mittelberg | Tel. +49 (0) 8366 984 775 oder +49 (0) 8362 930 88 00 | Fax +49 (0) 8366 984776 | E-Mail: info@oekovino.de